Mo

18

Aug

2014

Plyometrisches Training



















Leistungssportler haben bekanntermaßen einen ganz anderen Trainingsumfang als Freizeitsportler. Die enormen Leistungsunterschiede sind allerdings nicht nur mit dem unterschiedlichen Aufwand zu erklären, sondern auch mit unterschiedlichen Trainingsmethoden. Leichtathleten würden mit reinem Ausdauer- und Muskeltraining beispielsweise nicht die Schnellkraft entwickeln, die für Top-Leistungen nötig sind.

  • Entscheidend ist hier das plyometrische Training, bei dem sich der Muskel aus einer Verlängerung/Vordehnung verkürzt.

 

Diese sich wiederholende Aneinanderreihung bewirkt, dass 

  1. die Muskulatur gestärkt und
  2. das Nervensystem stimuliert wird

 

Das Ergebnis:

  1.  Eine schnellere Reaktion der Muskeln auf Befehle vom Gehirn. 
  2.  Die Muskeln ziehen sich durch das plyometrische Training also nicht nur stärker zusammen, sondern auch früher.

Mit einfachen Übungen zum Ziel

Effektiv sind zum Beispiel:

 

Sprünge aus dem Stand auf einen kleinen Kasten

 

  • Diese werden in kurzen Abständen wiederholt
  • Die Absprung- und Landeposition sollte dabei möglichst identisch ausfallen. 
  • Die schnelle Wiederholung der Sprünge mit einer kleinen Verweildauer auf dem Hocker stellt ein hervorragendes plyometrisches Training dar.
 

  Liegestütz

 

  • Mit den Händen an der Wand oder auf dem Boden werden die Liegestütze so ausgeführt, dass durch den kraftvollen Abdruck die Hände kurzzeitig entlastet werden.
  • Wie bei den anderen Übungen ist es auch hier wichtig, dass die Bewegungsabläufe schnell sind.
  • Trainingseinsteiger sollten zu Beginn allerdings darauf achten, dass die Belastung nicht zu groß ist und die Bewegungsausführungen der einzelnen Übungen optimal beherrscht werden. Ansonsten steigt mit der Intensität auch das Verletzungsrisiko. 
  • Bei einem langsamen Einstieg lassen sich die plyometrischen Übungen gut in das Training integrieren. 
  • Der Trainingserfolg stellt sich bei einem guten Trainingsplan schnell ein.

Wichtig für Anfänger

Trainingeinsteiger sollten zu Beginn allerdings darauf achten, dass die Belastung nicht zu groß ist und die Bewegungsausführungen der einzelnen Übungen optimal beherrscht werden. Ansonsten steigt mit der Intensität auch das Verletzungsrisiko. Bei einem langsamen Einstieg lassen sich die plyometrischen Übungen gut in das Training integrieren. Der Trainingserfolg stellt sich bei einem guten Trainingsplan schnell ein.

 

Ihr Finally Fit Personal Trainer Team aus Köln

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